Zielklarheit – dieses Wort stand über meinem Jahr 2025.
Nicht als schickes Schlagwort, sondern als bewusste Entscheidung: klarer zu werden in dem, was ich wirklich will – und ebenso klar in dem, was ich nicht mehr verfolgen möchte.
Zielklarheit bedeutete für mich, genauer hinzuschauen: Wo setze ich meine Energie ein? Welche Ziele zahlen wirklich auf meine Werte und meine langfristige Ausrichtung ein? Und welche Schritte sind nötig, um diese Ziele nicht nur zu formulieren, sondern auch konsequent zu verfolgen?
Rückblickend kann ich sagen: Diese Klarheit hat Wirkung gezeigt. Erste Ziele sind greifbar geworden, andere haben sich geschärft oder verändert. Besonders sichtbar wurde das dort, wo mir das Thema schon lange am Herzen lag – im Aufbau eines regionalen Netzwerks.
2025 war für mich kein Jahr der großen, lauten Durchbrüche, sondern eines der bewussten Entscheidungen, der ersten Erfolge und der Weichenstellungen. In diesem Rückblick möchte ich genau darauf schauen: Was hat mich in diesem Jahr bewegt, was habe ich gelernt – und was nehme ich mit nach 2026?
Das waren meine wichtigsten Themen und Momente des Jahres 2025
Aus dieser Klarheit heraus haben sich im Laufe des Jahres einige Themen und Momente besonders deutlich gezeigt. Sie stehen stellvertretend für die Schwerpunkte, die mein Jahr 2025 geprägt haben – unternehmerisch wie persönlich und im Einklang mit den Zielen, die ich mir für 2025 gesetzt hatte.
Aufbau eines regionales Netzwerks
Cross-Mentoring-Programm der IHK Koblenz

Kai Myller Fotografie, Koblenz
Der Wunsch, mich stärker regional zu vernetzen, begleitet mich schon länger. 2025 habe ich ihn endlich mit Klarheit und Konsequenz verfolgt. Mir ging es dabei nicht darum, Visitenkarten zu sammeln, sondern um echte Begegnungen, Austausch auf Augenhöhe und nachhaltige Verbindungen in der Region.
Ein besonders prägender Moment war für mich die Teilnahme am Cross-Mentoring-Programm der IHK Koblenz. Über sechs Monate hinweg haben engagierte Mentorinnen und ambitionierte Mentees aus unterschiedlichen Unternehmen des IHK-Bezirks miteinander gearbeitet, voneinander gelernt und sich gegenseitig gestärkt.
Am 27.11.2025 durften wir gemeinsam den Abschluss dieses Programms feiern – mit vielen Eindrücken, starken Geschichten und inspirierenden Begegnungen. Die Rückmeldungen aus dem Programm haben mir einmal mehr gezeigt, wie wertvoll solche Formate für persönliche Entwicklung, berufliche Klarheit und den Aufbau tragfähiger Netzwerke sind.
Für mich war das Cross-Mentoring nicht nur ein Programmpunkt im Kalender, sondern ein echter Meilenstein auf meinem Weg, regional sichtbarer und wirksamer zu werden. Letztlich lernte ich dadurch auch Anja Peters kennen, mit der ich InMotion – Der Unternehmerinnenkreis ins Leben gerufen habe.
InMotion – der Unternehmerinnenkreis
Aktiv gestalten. Klar führen. Tief verbunden. Gemeinsam wachsen.
Das ist unsere Vision für „InMotion – Der Unternehmerinnenkreis”, den ich gemeinsam mit Anja Peters ins Leben gerufen habe. Denn Unternehmerin zu sein, bedeutet Freiheit und Verantwortung – und kann manchmal auch ganz schön einsam sein.
Am 25.11.2025 fand unser erstes Treffen im LaibGenuss in Koblenz statt. Wir haben uns sehr gefreut, in der ersten Runde sechs Selbstständige begrüßen zu dürfen, die auf der Suche nach Austausch, Inspiration und echten Begegnungen auf Augenhöhe waren.
InMotion richtet sich an Unternehmerinnen, die ihr Business mit Begegnung und Austausch führen, die die Kraft der Frau und strategisches Handeln als Einheit sehen und bereit sind, sich einzubringen und gemeinsam zu wachsen.
Bei InMotion geht es darum, sich gegenseitig zu fördern, miteinander Spaß zu haben und durch den Input der anderen völlig neue Perspektiven zu gewinnen.
Bereits beim ersten Treffen haben wir gemeinsam Lösungen für die konkreten Herausforderungen zweier Teilnehmerinnen erarbeitet.
Weitere Termine für 2026 stehen schon fest. Wenn Du spürst, dass 2026 ein Jahr der Veränderung, Entwicklung oder Klarheit für Dich werden darf, ist dieses Frühstück ein wunderbarer Startpunkt.
UnternehmerInnen-Treff der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel
Sehr wohl fühle ich mich bei den UnternehmerInnen-Treffs der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel. Hier herrscht stets eine lockere und entspannte Atmosphäre, sehr viel Offenheit bei allen Teilnehmer:innen, sodass es ganz leicht fällt, neue und interessante Kontakte zu knüpfen. Gemeinsam mit Karina Schuh habe ich im Herbst zwei Veranstaltungen besucht und wir wurden dort sehr herzlich aufgenommen – obwohl wir aus einem anderen Landkreis angereist sind 😉

Unternehmerinnentag der IHK Koblenz
Unter dem Motto „LAUTER FRAUEN“ kamen auf Einladung der IHK Koblenz rund 100 Frauen zum Unternehmerinnentag 2025 in Höhr-Grenzhausen zusammen.
Sichtbarkeit war das Thema des Abends, denn sie war noch nie so relevant wie heute – gerade für Frauen. In praxisnahen Workshops zu den Themen Branding-Fotografie, Social Media oder Stimme und Sprache boten die Workshops konkreten Mehrwert und direkte Umsetzungsmöglichkeiten aus erster Hand.
Beim abschließenden Get-together nutzten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit, zum Austausch und zur Vernetzung. Neue Kontakte und viel positive Energie machten den Abend zu einem besonderen Erlebnis für mich – bestimmt auch für alle anderen.
Hinter all diesen Netzwerk-Aktivitäten stand mein klares Bedürfnis, hier in der Region anzukommen, sichtbar zu werden und echte Beziehungen aufzubauen. Der zeitliche Aufwand war bewusst gewählt – und hat sich rückblickend nicht nur menschlich, sondern auch unternehmerisch ausgezahlt: aus Begegnungen wurden Vertrauen und daraus neue Kundinnen.
Mindestens drei neue BAFA-Kund:innen
Ein weiteres klares Ziel für 2025 war es, neue BAFA-Kund:innen zu gewinnen. Dieses Ziel hatte für mich eine strategische Bedeutung: Es steht für meine fachliche Positionierung, meine unternehmerische Stabilität und das Vertrauen, das mir Kund:innen entgegenbringen.
Dass ich dieses Ziel erreichen konnte, bestätigt mich darin, meinen Weg konsequent weiterzugehen – fachlich fundiert, klar in der Kommunikation und mit einem Angebot, das echten Mehrwert liefert. Gleichzeitig hat mir dieser Erfolg gezeigt, wie wichtig Fokus und Priorisierung sind, gerade im unternehmerischen Alltag.
Mehr Fokus auf mein Herzensthema „(R-)Auszeit“
Neben all den unternehmerischen Zielen durfte 2025 auch Raum für das bleiben, was mir persönlich besonders am Herzen liegt: das Thema (R-)Auszeit. Zeit zum Innehalten, zum Reflektieren, zum bewussten Abstand nehmen – für mich selbst und für meine Arbeit mit Kund:innen.
Dieses Thema hat mich durch das Jahr begleitet, mal leise im Hintergrund, mal sehr präsent. Es erinnert mich immer wieder daran, dass nachhaltiges Unternehmertum nicht durch Dauerleistung entsteht, sondern durch Klarheit, Pausen und bewusste Entscheidungen.
Sichtbarkeit - eine Herausforderung, die mich schon seit einigen Jahren beschäftigt
Das Thema Sichtbarkeit begleitet mich schon seit einigen Jahren. Immer wieder tauchen dabei für mich ganz grundlegende Fragen auf:
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Was will ich zukünftig stärker zeigen?
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Wovon möchte ich mich verabschieden?
Gerade in den letzten Wochen habe ich diese Fragen sehr konkret beantwortet – vor allem durch die Überarbeitung der Struktur meiner Angebote auf der Website. An der einen oder anderen Stelle hatte es an Klarheit gefehlt, und mir wurde bewusst, dass ich den Nutzen für meine Kund:innen noch deutlicher machen möchte.
Mein Anspruch an die neue Struktur war dabei klar:
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Wiedererkennung – „Das bin genau ich!“
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Klarheit – was tue ich konkret und für wen?
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Handlungsimpuls – Termin buchen, ohne Druck, aber mit innerem Ja
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Nutzen – was ist am Ende anders?
Das Ergebnis dieser Arbeit ist mein neu strukturierter RICHTUNGS-Plan für Deinen Weg, der meine Angebote klarer bündelt und Orientierung gibt.
Solche Prozesse zeigen mir immer wieder, wie eng Sichtbarkeit und innere Klarheit miteinander verbunden sind. Erst wenn ich selbst klar bin, kann auch bei meinen Kund:innen Klarheit entstehen. Genau aus diesem Grund habe ich mich dem Thema auch in meinem Blog-Beitrag im Januar gewidmet: “Mit Zielklarheit ins neue Jahr: Ein Wegweiser für Selbstständige“.
Worauf bin ich 2025 stolz?
Von meinem Kunden Peter Bahles (Weinhaus Bahles) in Kaub habe ich eine sehr wertschätzende Referenz erhalten, die mich ungemein berührt hat und mich auch stolz macht – denn letztlich möchte ich ja mit meiner Arbeit etwas bei meinen Kund:innen bewirken.
“Wir suchten Unterstützung, um Herausforderungen, wie Zeitmangel, ein vernachlässigtes Privatleben, sowie fehlende Klarheit in der Buchhaltung zu bewältigen und gleichzeitig unsere finanzielle Zukunft durch innovative Ansätze abzusichern.
In Heike haben wir eine vertrauensvolle, ehrliche, offene, pragmatische und bodenständige Begleiterin gefunden.
Sie hat uns gewissermaßen dazu „gezwungen“, uns bewusst Zeit zu nehmen, unseren Betrieb aus einer Außenperspektive zu betrachten und uns aktiv mit notwenigen, zukunftsfähigen Veränderungen auseinanderzusetzen.
Gemeinsam haben wir kreative Ideen entwickelt und teilweise bereits erfolgreich umgesetzt – weiter Schritte folgen.
Heike war bei allen Treffen sehr gut vorbereitet, brachte hilfreiche Impulse ein, unterstützte uns engagiert bei der Umsetzung und motivierte uns stets, dranzubleiben.
Die von ihr angeregten „Hausaufgaben“ halfen uns, strukturiert weiterzudenken und Veränderungen Schritt für Schritt anzugehen. Durch ihre fachliche Kompetenz, insbesondere in den Bereichen Finanzen und Buchhaltung, haben wir endlich begonnen, einen klaren Durchblick zu gewinnen.
Die Zusammenarbeit war effektiv und individuell auf unsere Situation abgestimmt. Bei der Umsetzung wurden wir kontinuierlich begleitet – auch der Hinweis auf eine passende Förderung war für uns sehr wertvoll.”
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück?
2025 war für mich nicht nur ein Jahr des Aufbaus, sondern auch eines bewusster Entscheidungen. Dazu gehörte es, einige unternehmerische Projekte loszulassen – auch solche, die mich über viele Jahre begleitet und geprägt haben.
Seit 2018 war ich gemeinsam mit den Kolleg:innen von leadandmeet als Feedbackprofi für die Stadt München tätig. Mithilfe des Potenzialanalysetools DNLA wurden jährlich rund 200 erfahrene Führungskräfte in ihrer beruflichen Standortbestimmung begleitet. Der Anspruch der Stadt München, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und als Arbeitgeberin attraktiv zu bleiben, war dabei stets spürbar.
Diese Aufgabe war fachlich wie menschlich äußerst spannend. Sie eröffnete mir Einblicke in eine beeindruckende Vielfalt städtischer Bereiche und Arbeitswelten: vom technischen Rathaus über Feuerwehr, Kindergärten und Schulen, Sport- und Bauhöfe bis hin zu Theater, Kläranlage, Ordnungsamt und vielen weiteren Einrichtungen. Die Arbeit mit den Führungskräften hat mir immer große Freude bereitet.
Im Sommer 2025 habe ich mich dennoch entschieden, aus diesem Projekt auszusteigen. Die monatlichen Reisen nach München mit ein bis drei Übernachtungen sowie der insgesamt sehr hohe zeitliche Aufwand standen zunehmend im Spannungsfeld zu meiner aktuellen Ausrichtung. Ich durfte erkennen: Freude an der Arbeit ist wichtig – aber sie allein ist kein ausreichender Return on Invest.
Diese Entscheidung war kein Abschied im Groll, sondern ein bewusster Schritt hin zu mehr Klarheit, Fokus und Stimmigkeit in meinem unternehmerischen Alltag.
Welche Lektionen hat mir 2025 mit auf den Weg gegeben?
Viele meiner Lerngewinne im Jahr 2025 resultierten aus sehr konkreten – und teils schmerzhaften – Ereignissen, die ich gemeinsam mit Kund:innen erlebt habe. Sie haben mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig unternehmerische Klarheit, Verantwortung und Vorsorge sind.
Agieren statt reagieren
„Agieren statt reagieren“ – diese Haltung beschreibt viele meiner Erkenntnisse aus 2025 sehr treffend. Leider habe ich gemeinsam mit einigen Kund:innen erleben müssen, wie hoch der Preis sein kann, wenn unternehmerische Verantwortung zu spät oder nicht konsequent wahrgenommen wird.
Ich selbst bin seit vielen Jahren mit der Haltung unterwegs: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Das hilft mir, viele Situationen gelassen einzuordnen. Doch was ich im März erlebt habe, war selbst für mich eine neue Dimension: der gezielte Versuch, die Existenz eines Selbstständigen zu zerstören.
Ein Kunde vertraute seiner (ehemaligen) Lebensgefährtin, die zugleich seine Angestellte war, in hohem Maße. Dieses Vertrauen wurde massiv missbraucht: Kund:innen wurden abgeworben, der Firmenname gesichert, Zugänge zu zentralen Systemen entzogen und eine fünfstellige Summe unterschlagen. Für den Betroffenen bedeutete das einen persönlichen und unternehmerischen Albtraum.
Die Ursache lag nicht in fehlender Fachlichkeit, sondern in einer gefährlichen Vermischung von Vertrauen und unternehmerischer Verantwortung. Zu viele Entscheidungen wurden abgegeben, zu wenig kontrolliert.
Die zentrale Erkenntnis daraus:
Vertrauen ist wichtig – aber es entbindet Selbstständige nicht von ihrer unternehmerischen Verantwortung. Falls Du Dich intensiver mit dieser Thematik befassen möchtest, empfehle ich Dir meinen Blog-Beitrag: “Eigenverantwortung: Was kannst DU tun, um Deine Situation zu verändern?“
Selbstständige brauchen einen Plan "B"
Ein weiteres Thema, mit dem sich kaum jemand gerne auseinandersetzt, hat mich 2025 ebenfalls sehr beschäftigt: die Notfallplanung.
Stell Dir vor, Du wachst morgens auf – und nichts ist mehr wie vorher. Ein Unfall, eine plötzliche Krankheit – und von einem Moment auf den anderen steht Dein Business still. Wer kümmert sich um laufende Projekte? Wer bezahlt Rechnungen? Wer hält den Laden am Laufen?
„Das kann mir nicht passieren“ – diesen Satz höre ich immer wieder. Doch die Realität sieht leider anders aus. In den vergangenen Jahren habe ich mehrfach erlebt, wie das Undenkbare zur bitteren Wahrheit wurde.
Zwei Selbstständige, die verstorben sind, hätten sich zu Lebzeiten niemals vorstellen können, welche Folgen ihr Tod für ihre Angehörigen und ihr Unternehmen haben würde – vor allem, weil das Thema Notfallplanung zuvor nicht ernst genommen wurde.
Die Konsequenzen waren dramatisch:
- gerichtliche Auseinandersetzungen,
- erzwungene Erbauseinandersetzungen,
- Zwangsversteigerungen von Eigentum und
- sogar die “feindliche” Übernahme eines Unternehmens durch einen Mitgesellschafter.
All das hätte verhindert oder zumindest deutlich abgemildert werden können – mit der richtigen Vorsorge. Genau aus diesem Grund habe ich 2025 einen ausführlichen Blog-Beitrag geschrieben:
“Notfallordner für Selbstständige – Damit Dein Business auch in Krisen läuft” geschrieben – ergänzt durch eine kostenfreie Checkliste zum Download.
Meine 5 liebsten Blog-Beiträge in 2025
So zum Ende eines Jahres fragt man sich natürlich, wie viel Blog-Beiträge hast Du geschrieben, welcher davon war Dein Lieblingsbeitrag, welcher lag Dir besonders am Herzen? Die Auswahl war gar nicht so einfach, und schließlich habe ich mich für diese fünf Beiträge entschieden:
- Notfallordner für Selbstständige – Damit Dein Business auch in Krisen läuft
- Ich bin nicht für jede:n die passende Beraterin – und das ist gut so!
- Umsatz ist nicht gleich Gewinn – und Gewinn ist besser als Umsatz
- BAFA-Förderung: So nutzt Du Unternehmensberatung für Selbstständige richtig – klar, pragmatisch, wirkungsvoll
- Wandern für Selbstständige: Warum Natur Dein stärkstes Business-Tool ist
Meine Zahlen/Daten/Fakten des Jahres 2025
- Ich habe im Jahr 2025 insgesamt (incl. diesem) 53 Blog-Beiträge veröffentlicht.
- Insgesamt erzielten meine Posts zu den Blog-Beiträgen 9.554 Impressionen bei LinkedIn.
- Beliebtester Post bei LinkedIN: Mitarbeitergespräche richtig führen – mit Struktur, Herz und Wirkung
- Mein LinkedIn SSI beträgt 32.
- Ich habe 334 Follower bei LinkedIn und 130 Instagram-Follower.
- Zu Fuß war ich in 2025 ca. 1.500 Kilometer unterwegs, mit dem Fahrrad ca. 2.500 km.
Mein Jahr 2025 in Bildern
Januar


Februar


März


April


Mai


Juni


Juli


August

September


Oktober


November


Dezember



Mein Motto für 2026
Es steht für bewusste Verbundenheit – für Zusammenarbeit, Austausch und Netzwerken, die wirklich tragen. Ich möchte meine Energie gezielt in Beziehungen investieren, die in beide Richtungen wirken, und mir zugleich erlauben, andere loszulassen. 2026 darf ein Jahr sein, in dem ich meiner Resonanz vertraue und ihr folge.
Meine Ziele für 2026
- Mein neues Netzwerk in der Vulkaneifel und im Kreis Mayen-Koblenz weiter ausbauen und festigen
- Mich erneut als Mentorin im Cross-Mentoring-Programm der IHK Koblenz engagieren.
- InMotion gemeinsam mit Anja Peters als festes und wichtiges Angebot etablieren.
- Mein (R-)Auszeit-Angebot verstärkt in den Fokus stellen und immer wieder aufzeigen, wie sehr durch die äußere Bewegung auch Bewegung im Inneren entsteht.
- Pro Quartal drei (neue) BAFA-geförderte Aufträge generieren.
- Ein Buch schreiben …
- Weiter an meiner Sichtbarkeit arbeiten und mindestens 4 Blog-Beiträge pro Monat veröffentlichen.
- Mein Sportprogramm weiter forcieren:
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- Täglich!!! Meine 10-Minuten Morgenroutine nach Liebscher & Bracht absolvieren. Ich merke einfach, wie gut mir das tut.
- Zur Gymnastikstunde der Mittwochs-Frauen gehen.
- Donnerstags am Yoga-Kurs teilnehmen.
- Möglichst viele Fahrten mit dem Fahrrad absolvieren.
- Dazu mindestens 3 x wöchentlich morgendliches Intervall-Gehen (13 Intervalle à 3 Minuten)
- sowie 1 x wöchentlich meine weiteren Übungen zur Stärkung meiner Rücken- und Bauchmuskulatur ausführen.
Mein Fazit für 2025
Wenn ich mein Jahr 2025 in einem Gefühl zusammenfassen müsste, wäre es Klarheit – was ja super zu meinem Jahresmotto “Zielklarheit” passt. Nicht als fertiger Zustand, sondern als Prozess – manchmal leise, manchmal herausfordernd, aber immer ehrlich.
Ich habe aufgebaut, vertieft und sichtbar gemacht. Ich habe mich von Projekten verabschiedet, Verantwortung klarer verortet und mir selbst immer wieder die Frage gestellt: Zahlt das wirklich auf das ein, wofür ich antrete?
2025 hat mir gezeigt, dass unternehmerisches Wachstum nicht zwangsläufig mehr bedeutet – sondern oft bewusster. Mehr Fokus, mehr Stimmigkeit, mehr Vertrauen in den eigenen Weg.
Mit diesen Erfahrungen gehe ich nach 2026: klarer, aufgeräumter und mit dem Wissen, dass Zielklarheit nicht nur ein Jahresmotto war, sondern eine Haltung, die bleibt.









Toller Jahresrückblick, liebe Heike, und auch für mich ganz inspirierend! Ich finde deine Beiträge sehr wertvoll und freue mich schon auf deinen 2026er Blog.
Hallo Heike,
danke für deinen Jahresrückblick – ich habe einige Inspirationen gesammelt. Zum Beispiel habe ich seit längerem eine Notfallmappe bei mir liegen, die ich seit einem Jahr ausfüllen möchte. Das nehme ich mir jetzt für Anfang 2026 vor – denn du hast mir in Erinnerung gerufen – Notfälle können jederzeit eintreten!
Klarheit ist auch ein wichtiges Stichwort. Ich freue mich, dass du so viele schöne Erfolge dieses Jahr damit feiern konntest!
Besonders gut gefällt mir dein Fazit: ” .. dass unternehmerisches Wachstum nicht zwangsläufig mehr bedeutet – sondern oft bewusster”! Das nehme ich mir auch für nächstes Jahr mit!
Viele Grüße,
Carina