Der Januar hatte für mich eine besondere Qualität. Es war kein lauter Monat, kein schneller, kein „noch mehr, noch neuer“.
Stattdessen war es ein Monat der Wirkung.
Zum ersten Mal hatte ich ganz bewusst das Gefühl, dass meine Blog-Beiträge nicht nur gelesen werden, sondern ankommen. Dass Menschen mich finden, die mich vorher nicht kannten – nicht aus meinem Netzwerk, nicht über Empfehlungen. Und aus einem dieser Kontakte ist nach einem Kennenlerngespräch sogar ein Auftrag entstanden.
Gleichzeitig habe ich im Januar kaum neue Inhalte produziert. Mein Fokus lag darauf, bestehende Blog-Beiträge zu überarbeiten, zu schärfen und zu optimieren. Tiefer zu gehen statt weiter. Klarer zu werden statt lauter.
Rückblickend passt genau das sehr gut zu dem, was mich aktuell im Business beschäftigt: bewusst gestalten, Wirkung zulassen und Entscheidungen nicht aus Aktionismus heraus treffen.
Welche Themen mich im Januar außerdem begleitet haben, liest Du in diesem Monatsrückblick.
Zukunft gestalten statt abwarten
Manchmal hilft ein Schritt zurück, um den Weg nach vorne zu sehen. Ende letzten Jahres hatte ich ein Gespräch mit einer Kundin.
Sie sagte: „Ich weiß, was ich will, aber im Alltag verliere ich mich ständig im Tagesgeschäft.“
Kommt Dir das bekannt vor? Mein Blog-Beitrag „Zukunft gestalten statt abwarten: Meine Angebote 2026 für Selbstständige” zeigt Dir, welche Unterstützung ich Dir geben kann, um klarer, selbstbewusster und nachhaltig Entscheidungen für Dein Business zu treffen.
Ganz egal, ob Du gerade:
• Orientierung brauchst (kostenfreier Check)
• Abstand und Klarheit gewinnen willst ((R-)Auszeit-Coaching)
• langfristig auf Kurs bleiben möchtest (Sparring-Pakete
• Inspiration und Austausch suchst (Unternehmer FreiRaum)
• konkrete Ziele für 2026 setzt (Ziele-Workshop)
• Dein Team oder Dich selbst besser einschätzen willst (DNLA-Potenzialanalyse)
• oder eine BAFA-geförderte Beratung nutzen willst
…es gibt für jede Situation ein passendes Angebot.
Wähle, was gerade für Dich am meisten Sinn macht. Jeder Schritt bringt Dich näher an die Version Deines Unternehmens, die Du wirklich willst.
Google-Bewertung von Tanja Grube, Industriedruck Friedrich
Im letzten Jahr durfte ich Tanja Grube und ihr Team von Industriedruck Friedrich im Rahmen einer BAFA-geförderten Beratung ein Stück auf ihrem Weg begleiten.
Über die Google-Bewertung von Tanja habe ich mich sehr gefreut und möchte sie auch gerne hier mit Euch teilen:
“Wir wurden im Jahr 2025 von Frau Kreten-Lenz betreut und können sie zu 100% weiterempfehlen! Sie hat uns geholfen, grundlegende Dinge zu verändern und damit für den Alltag Klarheiten und Strukturen zu schaffen, die sehr wertvoll für uns sind. Besten Dank nochmal an der Stelle, liebe Heike, und mach weiter so! Hier sitzen Expertise, Empathie, Herz und Einfühlungsvermögen definitiv am richtigen Fleck!”
Resonanz im Business
Vor einigen Wochen habe ich über mein Jahresmotto 2026 nachgedacht – und das Wort, das geblieben ist, lautet Resonanz.
Für mich bedeutet es
- bewusste Verbundenheit,
- echte Zusammenarbeit und
- den Mut, loszulassen, was nicht mehr passt.
Resonanz soll mir 2026 als innerer Kompass dienen – im Business, in Entscheidungen und in Begegnungen.
Passend zu meinem Jahresmotto habe ich mir 6 Dinge vorgenommen, die ich 2026 im Business anders machen möchte, als bisher. Dabei geht es mir nicht um radikale Veränderungen, sondern eher darum, einige Dinge ganz bewusst fein zu justieren:
Weniger reagieren. Mehr spüren. Klarer entscheiden, zeigt sich für mich, indem ich:
1️⃣ Entscheidungen nicht nur gut begründe, sondern auch gut spüre
2️⃣ in Gesprächen noch genauer zuhöre – auch zwischen den Zeilen
3️⃣ meine eigene Energie ernster nehmen als meine To-do-Liste
4️⃣ klarer zeige, wofür ich stehe – und dann einlade
5️⃣ Erfolge nicht nur an Ergebnissen messe, sondern an Nachhaltigkeit
6️⃣ mir öfter erlaube, etwas noch nicht zu wissen.
Es geht mir nicht um Methoden oder schnelle Lösungen.
Sondern um Haltungen, die Resonanz ermöglichen – nach innen und nach außen.
Vielleicht ist einer dieser Punkte auch für dich gerade relevant?
Über Geld spricht man nicht, oder doch?

Auf Einladung von Susanne Seyfried, war ich Anfang Januar zu Gast im Lerntherapeuten-Netzwerk.
In dem virtuellen Workshop ging es um Themen, über die wahrscheinlich nicht nur Lerntherapeuten, ungern sprechen und sich damit viel zu häufig unter Wert verkaufen:
- Was ist eigentlich ein guter Stundensatz?
- Welche Kosten muss ich realistisch berücksichtigen (und welche werden gern vergessen)?
- Wie finde ich Preise, die sich stimmig anfühlen – für mich und für meine Arbeit?
- Wie kann ich von meiner Selbstständigkeit leben – und zwar so, dass sie mich nicht nur jetzt trägt, sondern auch langfristig bis ins Alter?
Vielen Dank an Susanne und ihr Netzwerk für diese Möglichkeit und den offenen und aktiven Austausch.
Warum Betriebswirtschaft mehr ist als nur Zahlen
Betriebswirtschaft wirkt auf viele Selbstständige zunächst abstrakt, trocken oder unnötig kompliziert. Oft rückt sie erst dann in den Fokus, wenn Unsicherheit entsteht: wenn Liquidität knapp wird, Entscheidungen schwerfallen oder sich trotz guter Auftragslage kein gutes Gefühl einstellt.
Dabei geht es in der Betriebswirtschaft nicht um Zahlen um der Zahlen willen. Es geht darum, das eigene Unternehmen bewusst zu steuern, Zusammenhänge zu verstehen und fundierte Entscheidungen treffen zu können – ohne sich dabei im Detail zu verlieren.
Viele Selbstständige beschäftigen sich erst dann intensiver mit Betriebswirtschaft,
- wenn Unsicherheit entsteht:
- wenn Liquidität knapp wird,
- Entscheidungen schwerfallen oder
- sich trotz guter Auftragslage kein gutes Gefühl einstellt.
Dabei geht es in der Betriebswirtschaft nicht um Kontrolle oder komplizierte Kennzahlen.
✅ Es geht um Orientierung.
✅ Um Klarheit.
✅ Und darum, das eigene Unternehmen bewusst zu steuern – statt nur zu reagieren.
In meinem neuen Cornerstone-Artikel habe ich die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Fragen für Selbstständige gebündelt:
- von Umsatz, Gewinn und Liquidität
- über BWA und Kennzahlen bis hin zu
- Preisen, Planung und
dem eigenen Unternehmer:innen-Gehalt.
Kein Zahlenfriedhof. Keine Theorie um der Theorie willen. Sondern ein strukturierter Überblick mit Verweisen auf vertiefende Beiträge.
Warum Betriebswirtschaft mehr ist als Zahlen – hier findest Du die passenden Antworten.
So entsteht aus Deiner BWA ein Controlling-Instrument
Die meisten kennen sie, die wenigsten nutzen sie wirklich: die Betriebswirtschaftliche Auswertung – kurz BWA. Monat für Monat landet sie bei Dir im E-Mail-Postfach oder auf dem Schreibtisch. Und ganz ehrlich: Wie oft schaust Du sie Dir wirklich an – und nutzt sie als Entscheidungsgrundlage für Dein Unternehmen?
Genau darum, habe ich meinen Blogbeitrag „In 7 Schritten von der BWA zum Controlling-Instrument“ überarbeitet und aktualisiert. Jetzt mit 6 klaren, praxisnahen Schritten, um:
➡️ die richtige BWA-Ausgabe zu nutzen
➡️ Deine Zahlen in Excel zu strukturieren
➡️ Vorjahresvergleiche anzulegen
➡️ eine realistische Jahresplanung zu erstellen
➡️ Planzahlen auf Monate/Quartale herunterzubrechen
➡️ regelmäßig Soll-IST-Abgleiche durchzuführen
Damit bekommst Du fundierte Entscheidungsgrundlagen, erkennst Trends frühzeitig und steuerst Dein Unternehmen gezielt – ohne unnötigen Stress.
Hier geht’s zum Beitrag: In 6 Schritten von der BWA zum Controlling-Instrument – mit kostenloser Vorlage
Was sonst noch wichtig sein könnte
NRW bietet Bildungsscheck 2.0
Nordrhein-Westfalen hat zum 1. Februar 2026 den neuen Bildungsscheck 2.0 eingeführt. Das Förderinstrument unterstützt Personen mit Wohnsitz in NRW bei ihrer beruflichen Weiterbildung. Gefördert werden 50 % der Kurskosten – bis zu 500 € pro Jahr – für Weiterbildungen mit beruflichem Bezug. Voraussetzung ist unter anderem ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von max. 50.000 € (bzw. 100.000 € bei gemeinsamer Veranlagung). Die Antragstellung erfolgt einfach digital über das ESF-Onlineportal vor Beginn der Maßnahme.
⇒ Weitere Informationen findest Du auf dem Weiterbildungsportal NRW.
Fördercheck der Agentur für Arbeit
Die Bundesagentur für Arbeit bietet unter bestimmten Voraussetzungen Förderungen von Beschäftigten an (Ausbildung, Weiterbildung, Einstiegsqualifizierung, Eingliederungszuschuss, usw.). Über das neuen Online-Tool der Bundesagentur für Arbeit, findest Du mit wenigen Klicks selbst heraus, welche Leistungen für Dein Unternehmen und/oder Deine Mitarbeitenden infrage kommen könnten.
Darüber habe ich im Januar gebloggt
- Zukunft gestalten statt abwarten: Meine Angebote 2026 für Selbstständige
- Mein Jahresmotto 2026: Resonanz = Verbundenheit, Klarheit und Vertrauen
- In 6 Schritten von der BWA zum Controlling-Instrument – mit kostenloser Vorlage
- Warum Betriebswirtschaft mehr ist als Zahlen
- 6 Dinge, die ich 2026 in meinem Business anders mache

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